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Unterrichtsbesuch in Q2-Erdkundekursen

In den Q2-Erdkundekursen wird in diesem Semester das Kursthema „Afrika südlich der Sahara“ behandelt. Schon in der Anfangsphase des Semesters wurden wir über die Berichterstattung in der Ostfriesen-Zeitung auf den ehemaligen UEG-Schüler Justus Bornemann aufmerksam, der zu dieser Zeit an der Fahrradexpedition Tour d’Afrique von Kairo nach Kapstadt teilnahm. Als wir irgendwann mal ein Fallbeispiel aus Kenia behandelten, konnten wir vermuten: „Da ungefähr müsste Justus jetzt auch sein“.

Nachdem Justus am Ende der 12000Km-Tour heil in Kapstadt angekommen war, reifte der Entschluss, ihn zu uns (in die Erdkunde-Kurse von Frau Strube und Herrn Schulz) einzuladen, um über seine Eindrücke und Erkenntnisse zu berichten. Am 30.6. war es dann soweit.

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 Justus Bornemann berichtet gerade von seiner Etappe durch Äthiopien, wo sich auch das Hilfsprojekt befindet, für das er Spenden sammelt.

Neben den Bildern aus Ägypten, Sudan, Äthiopien, Kenia, Tansania, Malawi, Sambia, Botswana, Namibia und Südafrika waren auch seine Eindrücke von der wirtschaftlichen Situation, dem Entwicklungsstand und den Lebensbedingungen der Menschen in den jeweiligen Ländern sehr interessant. Auf diese Weise bekamen wir einen vertieften Einblick in die Region, der das abrundete und erweiterte, was wir durch die bisherigen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Afrika südlich der Sahara“ kennengelernt hatten.

In der gleichen Woche hatten wir einen weiteren Besucher im bilingualen Erdkundekurs zu Gast, in dem zurzeit an einem Projekt über Südafrika gearbeitet wird. Herr Barnett hat lange Zeit in Südafrika gelebt und dort den Übergang von der Apartheid-Zeit zum neuen Südafrika miterlebt.

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 Herr Barnett berichtet auf Englisch von seinen Eindrücken aus seiner Zeit in Südafrika.

Die Doppelstunde am 3.7. war restlos gefüllt mit seinen persönlichen Erlebnissen, Einschätzungen und Antworten auf Fragen der Zuhörer. Durch seine kenntnisreichen, toleranten und auch humorvollen Einschätzungen bekamen wir einen neuen Blick auf dieses vielfältige und interessante Land mit all seinen Gegensätzen und Widersprüchen. Außerdem war es ein Genuss, einem native speaker auf Englisch zuzuhören.

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