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KIK-Lehrerfortbildung

 

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„Ich bin dann bei KIK“ – dies hörten SchülerInnen im Laufe des letzten Jahres von einigen Lehrerinnen unserer Schule.

  

 

 

 

Was bedeutet KIK?

KIK – das steht für „Kommunikation - Interaktion – Kooperation“ in Schule und Unterricht.

Es ist eine schulpsychologische Fortbildung für KlassenlehrerInnen, sie dauert eineinhalb Jahre und wird landesweit in Niedersachsen angeboten.

 

Was ist das Ziel?

Das Ziel dieser Fortbildung ist eine Verbesserung der für eine Klassenleitung notwendigen Kompetenzen von KlassenlehrerInnen. Genauer bedeutet das:

  • Kommunikation: Erweiterung der Kompetenzen bei Alltagsgesprächen von Lehrkräften mit SchülerInnen, Eltern und KollegInnen,
  • Interaktion: konstruktive Gestaltung der sozialen Beziehungen der Schüler untereinander und der Lehrer-Schüler-Beziehungen,
  • Kooperation: Erweiterung der Kompetenzen bei der Zusammenarbeit im Kollegium, mit Eltern und Elternvertretern und den SchülerInnen. 

 

 

   

Wie ist die Fortbildung organisiert?

Der Umfang dieser Fortbildung beträgt 21 Ganztagssitzungen und 4 Halbwochenkurse, wobei diese überwiegend in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden. Die teilnehmenden Lehrkräfte bilden jeweils zu zweit ein Team. Sie bereiten im ersten Teil der Fortbildung die Übernahme einer neuen Klassenleitung vor und ein Jahr lang wird diese intensiv geplant und begleitet. Die Inhalte und Ziele der Fortbildung werden zudem in den Schulalltag eingebunden, indem die teilnehmenden Lehrkräfte jeweils zu zweit in Team bilden, in Form von schulinternen Fortbildungen wichtige Inhalte und Erkenntnisse weitergeben.

Es haben bereits vier Kolleginnen des UEG diese Fortbildung beendet (Frau Bröcker-Kopp, Frau Carstens, Frau Fette, Frau Kreutzjans). Vier Klassenlehrerinnen der jetzigen fünften Klassen nehmen bis zum Sommer 2007 an dieser Fortbildung teil (Frau Bley, Frau Helbig, Frau Selle, Frau Veddeler).

 

Was sind die Effekte dieser Fortbildung?

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung zeigen, dass die Maßnahmen und Projekte in den teilnehmenden Klassen eine positive Wirkung erzielen. Der Klassenlehrer wird eher als Berater wahrgenommen, die Schüler stehen weniger in Konkurrenz zueinander und gehen insgesamt lieber zur Schule. 

 

Was bedeutet dies konkret für die Schüler des UEG?

Einige Ergebnisse dieser Fortbildung:

  • der Ablauf der beiden ersten Tage für neue Klassen am UEG wurde speziell für die Fünftklässler gestaltet, um ihnen den Einstieg an der neuen Schule und in die neue Klasse zu erleichtern
  • ein Patenschaftssystem wurde eingeführt: Neuntklässler übernehmen Patenschaften für Fünftklässler, zeigen ihnen die Schule, bereiten eine Rallye durch die Schule vor und helfen in den ersten Tagen z.B. beim Auffinden des richtigen Schulbusses
  • in den beteiligten Klassen werden viele Interaktionsübungen zur Stärkung des Klassenklimas durchgeführt und es werden weitere Projekte durchgeführt, so z.B. die Einrichtung eines Klassenrats

 


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