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MINT100-Regionalforum in Hannover

Am Mittwoch, den 19.10.16, haben drei Schüler des UEG am MINT100-Regionalforum in Hannover teilgenommen. Das MINT-Programm fördert naturwissenschaftlich und technisch interessierte Schülerinnen und Schüler. Zudem bestand die Möglichkeit, je zwei vorher selbst ausgewählte Workshops mit verschiedenen wissenschaftlichen Schwerpunkten, zu belegen.

 

Hier die Eindrücke der Schüler:

 

Tomke: Ich habe an den Workshops „Programmieren mit dem APP-Inventor“ und „Arduino Boards“ teilgenommen. Bei der App-Programmierung haben wir mit dem Programm App-Inventor eine Zeichnen-App entwickelt, die dann direkt auf ein bereitgestelltes Tablet geladen werden konnte, sodass man die App auch sofort ausprobieren konnte. Bei dem zweiten Workshop ging es darum, Informatik und Elektrotechnik mit einander zu verbinden, indem man zunächst elektrische Schaltungen aufbaut, bevor man diese dann programmiert, um verschiedenste Anwendungen zu erstellen. Beide Workshops haben sehr viel Spaß gemacht und ich habe auch einige neue Sachen lernen können, auch wenn es beim zweiten Workshop leider einige technische Probleme gab.

Shiphrah: Im Workshop "Ventile des Lebens als Praxislabor - Herzklappen gießen" haben wir unter der Anleitung einer Biomedizintechnikerin ein Schweineherz untersucht. Dabei haben wir Vergleiche zu dem menschlichen Herzen gezogen und über Herzprobleme, die durch krankhafte Veränderungen an den Herzklappen entstehen, gesprochen. Es war wirklich interessant ein Herz auf seine Bestandteile zu untersuchen und sich mit Forschern der Biomedizintechnik darüber zu unterhalten. Insgesamt war es ein super tolles Erlebnis!

Phillip: Der erste Workshop hieß „Faszination Technik – Deine Chancen in der Metall- und Elektroindustrie “, und fand in einem umgebauten LKW statt. In diesem M+E-Infotruck gab es viele Geräte zum Ausprobieren und Lernen. Nach einer Erklärung durch die Leiter zu den einzelnen Geräten habe ich an einer Aluminiumbearbeitungsmaschine, die nach der Programmierung bestimmte Zeichen und Muster in Aluminiumblöcke bohren konnte, meinen Anfangsbuchstaben (P) gemacht, den ich auch mitnehmen durfte. Außerdem haben wir über die Berufsmöglichkeiten in dieser Branche gesprochen. Im zweiten Workshop „Produktlebensdauer komplexer 3D-Volumen-strukturen: Festigkeit eines verschraubten Gehäuses“ ging es darum, die Belastbarkeit verschiedener Materialien zu überprüfen. Dazu haben wir am Computer mit einem bestimmten Programm einen digitalen Regalbügel getestet und das Programm hat ausgegeben, welche Stellen am wenigsten belastbar sind und auch die Lebensdauer des Regalbügels vorausgesagt.

Insgesamt hat uns das Regionalforum einen guten Einblick in verschiedene Bereiche vermittelt und sehr viel Spaß gemacht. Außerdem war es toll, sich mit anderen MINT interessierten Schülern auszutauschen.

Von Tomke, Shiphrah und Philip

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