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Geschichtswettbewerb

 
 

Mit dem Thema „Bewegte Zeiten. Sport macht Geschichte“ geht der größte Geschichtswettbewerb Deutschlands in eine neue Runde: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft Schülerinnen und Schülern dazu auf, selbst zu Forschern zu werden und bis zum 27. Februar 2021 der Bedeutung des Sports in ihrem Umfeld nachzugehen.

Die durch den Nationalsozialismus erzwungene Neugründung eines jüdischen Sportvereins in Leer im Jahr 1933, die zwischen „Germania“ und „Teutonia“ sehr deutschtümelnden Namen mancher Sportvereine oder die Frage, ob Frauen rudern dürfen sollten: Auch in Ostfriesland liegen passende Themen geradezu auf Straße – immerhin boßelt man hier, seit im Anschluss an den zweiten Weltkrieg der alte Heimatsport mit Gründung eines eigenen Verbands gerettet werden sollte, gern auf Asphalt.

Wer nun Lust auf Sportgeschichte(n) aus Leer und umzu hat, seinen Forschergeist hervorkitzeln möchte, wer Beratung bei Themenideen braucht oder ins Archiv will, wer technische Unterstützung beim Schreiben oder Podcasten oder Brettspielbasteln – denn die Beiträge müssen nicht in Textform eingereicht werden – sucht, kann sich gern an die Geschichtslehrerinnen und -lehrer am UEG wenden – auch per Mail an stefan.albring(at)ueg-leer.net

Das offizielle Wettbewerbsmagazin als pdf findest Du hier.

Am 8. September bietet die Körber-Stiftung als Ausrichterin des Geschichtswettbewerbs einen digitalen Auftaktworkshop an, zu dem man sich hier annmelden kann.

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