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Berufswelten 2026

Am 24. Februar 2026 fanden im Landkreis Leer erneut die „Berufswelten“ mit Unterstützung des Vereins Chance: Azubi e.V. statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Schülerinnen und Schülern frühzeitig Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen und Kontakte zu regionalen Unternehmen zu knüpfen.

An der Veranstaltung nahmen insgesamt 447 Schülerinnen und Schüler teil. Beteiligt waren der 10. Jahrgang des Ubbo-Emmius-Gymnasiums in Leer, des Teletta-Groß-Gymnasiums in Leer sowie des Albrecht-Weinberg-Gymnasiums in Rhauderfehn. Darüber hinaus nahmen Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs der Berufsbildenden Schulen I und II Leer teil.

Insgesamt 19 Unternehmen und Institutionen aus der Region öffneten an diesem Vormittag ihre Türen für die Jugendlichen. In verschiedenen „Berufswelten“ – etwa aus den Bereichen Finanzen, Medizin und Pflege, Industrie, Verwaltung oder Bildung – konnten die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsalltag direkt vor Ort kennenlernen. Fachkräfte und Auszubildende berichteten aus erster Hand über ihre Tätigkeiten, Ausbildungswege und beruflichen Perspektiven.

Die Schülerinnen und Schüler, die eine dezentrale Berufswelt angewählt hatten, wurden mit Bussen zu den Betrieben im Landkreis gebracht. So konnten sie mehrere Stunden lang praxisnahe Eindrücke sammeln und Fragen zu Ausbildung, Studium und Karriere stellen. Viele Schülerinnen und Schüler erhielten so erstmals einen konkreten Einblick in mögliche berufliche Wege in ihrer Region.

Auf dem Foto ist das "Klassenraum"-Labor der Firma Wildeboer Bauteile in Weener zu sehen: Mit Nebelmaschine und Testperson wird die Luftzirkulation in einem Klassenraum simuliert. Die Firma stellt Brandschutzsysteme, aber z.B. auch Belüftungsanlagen für Schulen her und testet diese in ihrem "Klassenraum".

Die Berufswelten gelten inzwischen als eine der größten Maßnahmen zur Berufsorientierung im Landkreis Leer. Sie bieten den Jugendlichen seit 2016 die Möglichkeit, verschiedene Branchen kennenzulernen und frühzeitig Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen. Gleichzeitig profitieren auch die Unternehmen davon, da sie junge Menschen für eine Ausbildung in der Region gewinnen können.

 

Berufswelten 2026 3hp