In der Geschichte ging es um eine Band (gespielt von Merle H., Lena W., Jonna S., Bent B. und Harm-Nikolas H.), die Inspiration für einen Song suchten, um einen Wettbewerb zu gewinnen.
Sie benutzten dafür eine Zeitmaschine, welche die Wissenschaftler-Mutter (Ava B.) bereitgestellt hatte.
Sie reisten so ins Mittelalter, sangen ‚Hejo, spann den Wagen an’ mit und begegneten einer tollen Robin Hood (Taalke S.), die ihre Akrobatik und Reim-Skills zum Besten geben konnte. Dann ging es in den Barock mit „komischen, weißen Perücken und fetten Kleidern“, tollen Tänzerinnen und einem großartigen Quartett (Zwei Bratschen, Geige, Querflöte), die die Wassermusik von Händel spielten.
In die Zeit des Jazz ging es mit viel Bier in eine Frauenbar, in der die Jungs verjagt wurden mit dem Song ‚Hit the Road Jack‘ mit einem wunderbaren Saxophonsolo von Elisabeth T.
Auch ging es in die frühe ABBA-Zeit mit Agneta (Sieske S.), die ihre große Liebe in Bent suchte, und ihrer Freundin Anni-Fried (Vera G.), die zusammen den Banger ‚Gimme Gimme‘ sangen. In der 2000er-Szene bekam man einen Breakup von Nova (J.) und ihrer Freundin Emilia (S.) mit, bei der Emilias Girlgroup sie im Song ‚Wannabe‘ unterstützte.
Herzensgebrochen lernte Nova Lena kennen und spielte ‚Come as you are‘ auf ihrem Bass mit Nikolas am Schlagzeug und Lena an der Gitarre vor und rockte die Bühne. So verliebten sich Lena und Nova unsterblich ineinander und nahmen Nova mit in die Jetzt-Zeit.
Als die Band sich wieder in der Jetzt-Zeit beim Wettbewerb neben der Band ‚Groovy Bananas‘ befand, kündigte die Preisrichterin (Emilia S.) an, dass es keinen Gewinner gab!
Um den wahren Gewinner festzulegen, musste jede Band einen weiteren Song vorzeigen. Daraufhin entpuppte sich Nikolas als berühmter Öko-Rapper, der mit seinen Raps versuchte, Leute dazu zu bewegen, sich für die Umwelt einzusetzen. Durch seinen Rap gewannen sie den Wettbewerb! Mit dem Song „Don‘t stop believing‘“ endete das Musical.
Wir, das Musikprofil, wollen uns nochmal bei allen bedanken, vor allem bei Frau Bartels für ihre Unterstützung, der Technik-AG und den Zuschauer*innen, die zahlreich gespendet haben. Wir werden jeweils ein Drittel des Ertrags an das Frauenhaus in Oldenburg, an die Kinderkrebshilfe und an die Umwelthilfe spenden.
Leider war dies unser zweites und auch letztes Musical, das wir selber schreiben und aufführen durften. Unsere Profilzeit kommt jetzt zu einem Ende, doch freuen wir uns auf die nächsten Projekte der anderen Musikprofile.
Hier folgen noch ein paar Eindrücke:


