Doppelte Gefahr für vier Schüler:innen der 5d am Freitag: Im Gespräch mit der Journalistin Svenja Nanninga vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) ging es um Sorgen vor Künstlicher Intelligenz (KI) und Schäden durch zu hohen Zuckerkonsum. Die Schüler:innen zeigten sich ganz gut gewappnet, hatten aber auch konkrete Forderungen, die es in die Kindernachrichten von NDR-Info schafften.
In jeder Woche besuchen Journalist:innen vom NDR Schüler:innen im Norden Deutschlands, um die Vorstellungen, Sorgen und Ideen von Kindern für die samstäglichen Kindernachrichten abzufragen. Das Thea wird oft erst kurz vor der Aufnahme festgelegt, am Freitag wird die Sendung beim NDR in Hamburg vorbereitet und am Samstag ausgestrahlt.
In der vergangenen Woche ging es im Gespräch mit Marlene, Jonas, Veit und Jonna (5d) vor allem um die Gefahren sogenannter „Künstlicher Intelligenz“. Darauf waren die Schüler:innen aus der 5d gut vorbereitet, denn im Deutschunterricht überarbeiten sie gerade spannende Geschichten mit dem KI-Assistenten „FelloFish“. Sie wussten daher schon aus dem Unterricht: Man sollte KI nicht immer trauen – denn die Vorschläge können auch falsch oder einfach doof sein. Und: KI weiß auch nur, was Menschen ihr mitgegeben haben. Das kann hilfreich sein, aber auch falsch oder wenig zielführend. Jonas‘ Plädoyer für eine ganztägige KI-Fortbildung in der Aula für Schüler:innen und Lehrer:innen schaffte es jedenfalls direkt in die Sendung.
Im zweiten Sendungsteil ging es dann um Softdrinks und massiven Zuckerkonsum. Die Schüler:innen trinken eigener Aussage nach fast ausschließlich Wasser und Tee und nur ganz selten Softdrinks. Herr Albring rätselt immer noch, woher dann die ganzen Einwegflaschen in seinem Klassenraum kommen…
Die Sendung zum Nachhören findet sich unter
https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/mikado/mikado_am_morgen/kindernachrichten-gefahren-bei-ki,kindernachrichtenndrinfo124.htm